Autowerkstatt

Vergölst Memmingen

Bahnhofstraße 19, 87700 Memmingen (Amendingen)

Heute geschlossen

Leistungen

Öffnungszeiten

Montag08:00–12:00, 13:00–17:00
Dienstag08:00–12:00, 13:00–17:00
Mittwoch08:00–12:00, 13:00–17:00
Donnerstag08:00–12:00, 13:00–17:00
Freitag09:00–12:00
SamstagGeschlossen
SonntagGeschlossen

Ausstattung & Service

Barrierefreiheit

  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz

Standort

Adresse
Bahnhofstraße 19, 87700 Memmingen
Ortsteil
Amendingen
Bundesland
Bayern
Plus Code
X5JP+88 Memmingen, Deutschland

Rezensionen zu Vergölst Memmingen

4,2von 5 120 Google-Rezensionen
  • Positiv4–5 ★81 %97
  • Neutral3 ★4 %5
  • Negativ1–2 ★15 %18
Christian aus‘m Allgäu
★☆☆☆☆ 1,0

Am 12.03.2026 hatte ich an meinem BMW X5 hinten links eine Reifenpanne (Nagel im Reifen) und fuhr daraufhin in Ihre Filiale. Nach Begutachtung wurde mir mitgeteilt, dass aufgrund des Fahrzeugtyps (Allrad) sowie des Zustands der Reifen ein Austausch aller vier Reifen notwendig sei. Ich wies ausdrücklich darauf hin, dass die Reifen erst ca. 2.000 km gefahren wurden und somit nahezu neuwertig sind. Nach Rücksprache mit dem Hersteller wurde mir dennoch mitgeteilt, dass die montierten Reifen (Michelin 274/45R20 V PIL ALPIN 5 SUV 110 V SL+ZP) eine Neureifen-Profiltiefe von 10 mm hätten, während meine Reifen "nur" noch ca. 7,5 mm aufweisen würden. Ich äußerte erhebliche Zweifel daran, dass innerhalb von lediglich 2.000 km ein Abrieb von 2,5 mm entstanden sein soll. Dennoch wurde seitens Ihres Mitarbeiters auf dem Austausch aller vier Reifen bestanden. Am 16.03.2026 wurden die neuen Reifen montiert. Die drei unbeschädigten alten Reifen nahm ich vorsorglich mit, da mir die Situation bereits zu diesem Zeitpunkt fragwürdig erschien. Bei Prüfung der Rechnung stellte ich fest, dass mir die Entsorgung von vier Altreifen berechnet wurde, obwohl ich drei Reifen selbst mitgenommen habe. Zu Hause verglich ich die Profiltiefe der neuen montierten Reigen mit den alten demontierten Reifen mit einem Messgerät. Der Unterschied betrug lediglich ca. 1 mm. Die behaupteten 10 mm Profiltiefe der Neureifen konnten an keiner Stelle bestätigt werden. Ich meldete diesen Sachverhalt umgehend telefonisch und vereinbarte für den 17.03.2026 einen Termin zur Klärung. Vor Ort bestätigte Ihr Mitarbeiter meine Messung und räumte ein, dass sich meine alten Reifen nahezu im Neuzustand befinden. Auf meine Nachfrage, warum dies zuvor nicht erkannt wurde, erhielt ich keine Antwort. Ich forderte daraufhin die Rückgabe von zwei unnötig montierten Reifen. Ein Termin zur Ummontage wurde für den 25.03.2026 vereinbart. Nach Durchführung der Ummontage erhielt ich jedoch zu meinem Erstaunen eine weitere Rechnung für diese Leistung. Diese Kosten sind aus meiner Sicht in keiner Weise gerechtfertigt, da die Situation eindeutig nicht von mir verschuldet wurde. Im Sinne von Kundenservice hätte ich hier eine kostenneutrale Lösung erwartet. Am 02.04.2026 erhielt ich eine Gutschrift, in welcher lediglich die Rücknahme von zwei Reifen berücksichtigt wurden. Weiterhin wurde mir nicht zurückerstattet: - die zu Unrecht berechnete Entsorgung von drei Altreifen (vom 16.03.2026) - die Kosten für die unnötige Ummontage vom 25.03.2026 Ich habe diesen Sachverhalt am 10. April per Email dem Kundenservice geschildert. Leider ist bis zum heutigen Tag keine Antwort gekommen. Daher werde ich zukünftig um diesen Reifenhändler einen sehr großen Bogen machen.

Xyh
★☆☆☆☆ 1,0

Am 28.11.2025 wurde nach einer Terminvereinbarung ein Reifenwechsel in der Vergölst-Filiale in Memmingen durchgeführt. Die Wartezeit von der Übergabe bis zur Rückgabe des Fahrzeugs betrug zweieinhalb Stunden. Von Wartebereich aus hatte ich durch die Glasscheibe direkte Sicht auf mein Fahrzeug auf der Hebebühne. Über längere Zeit wurde daran gearbeitet. 45 Minuten vor Feierabend stand das Fahrzeug immer noch auf der Bühne, obwohl niemand mehr daran arbeitete. Ich habe diesen Umstand auf mangelnde Organisation geschoben. Den Gedanken, dass man die Übergabe des Fahrzeugs bewusst bis zur Dämmerung aufschieben wollte, habe ich zunächst als absurd verworfen. Während ich auf die Übergabe meines Fahrzeugs wartete, wurde einem anderen Kunden versehentlich meine Fahrzeugmappe samt Fahrzeugschlüssel und Fahrzeugschein ausgehändigt. Glücklicherweise kam der Kunde zurück und reklamierte die falschen Unterlagen. Dass Schlüssel und Fahrzeugschein vertauscht werden, kam mir hochgradig unprofessionell vor. Gegen 18 Uhr wurde Feierabend gemacht. Ich bekam meine Schlüssel, wurde zur Tür begleitet, unmittelbar nach meinem Hinausgehen wurde hastig abgeschlossen und das Licht gelöscht. Aufgrund der vorherigen Abläufe ging ich um mein Fahrzeug herum und kontrollierte es. Dabei stellte ich fest, dass drei der vier Leichtmetallfelgen deutliche, frische, helle und tiefe Riefen aufwiesen. Ich klopfte daraufhin an die große Glasfront des Büros zur Straße hin. Dahinter saß der Mitarbeiter, der zuvor an der Rezeption tätig gewesen war. Er befand sich nur wenige Meter hinter der Scheibe in einem vollständig dunklen Büro an seinem Schreibtisch. Er musste mich sehen und hören, reagierte aber nicht. Er ignorierte mein Klopfen. Die gesamte Situation war nicht nachvollziehbar und befremdlich. Ich ging daraufhin durch das noch offene Werkstatttor zurück in die Halle und wies zwei anwesende Mitarbeiter auf die Beschädigungen hin. Anstatt die Schäden zu prüfen, wurde ich aufgefordert zu beweisen, dass die Schäden dort entstanden seien. Der Ton war scharf. Der Mitarbeiter trat dabei unnötig nah an mich heran. Ich empfand das Verhalten als aggressiv und einschüchternd. Ich rief deshalb die Polizei an. Die Beamten nahmen den Vorfall auf, fertigten Fotos der beschädigten Felgen und befragten die Mitarbeiter. Erst auf Befragen der Polizeibeamten erklärte ein Mitarbeiter, dass die Arbeiten durch einen Auszubildenden ausgeführt worden seien. Nun erklärte ein Mitarbeiter in Anwesenheit der Polizeibeamten, mit dem „Chef“ telefoniert zu haben. Mir stellte sich die naheliegende Frage: Welche seriöse Werkstatt lässt einen Auszubildenden - mutmaßlich eigenständig - an einem Fahrzeug mit einem Listenpreis von über 70.000 € arbeiten? Und wie geht ein professioneller Betrieb mit einem Kunden um, der sich über eine frische Beschädigung beschwert? Müsste eine Kfz-Werkstatt nicht vor Ausführung des Auftrags auf einen bereits vorhandenen Schaden an den Felgen hinweisen? Am 11.12.2025 habe ich auf der Grundlage des Reparatur-Kostenanschlages einer Volkswagen-Vertragswerkstatt dem zentralen Beschwerdemanagement von Vergölst unter Angabe meiner Kundennummer und des Kfz-Kennzeichens um Kompensation gebeten. Der Kostenanschlag lautet auf einen Betrag von 1.032,36 € inklusive Nebenleistungen. Vergölst hat auf mein Schreiben nicht reagiert. Bis heute warte ich auf einen Regulierungsvorachlag oder zumindest eine Stellungnahme. Die Polizeibeamten protokollierten ihren Einsatz und nahmen Fotos zu Protokoll. Der Vorgang liegt inzwischen bei einem Fachanwalt zur Bearbeitung. Ich empfehle potentiellen Kunden der Vergölst-Werkstatt in Memmingen dringend, den Zustand ihres Fahrzeugs vor Übergabe umfassend zu dokumentieren, am besten in Gegenwart eines Zeugen, und es bei Abholung sofort sorgfältig zu prüfen, falls man sich überhaupt entscheidet, ein solches Risiko einzugehen. Dass die Vergölst-Zentrale in Hannover meine Beschwerde total ignoriert, setzt dem Vorfall in der Memminger Werkstatt die Krone auf.

Franziska Schmölzl
★★★★★ 5,0

Ich habe innerhalb eines Tages einen Termin zur Reparatur eines Steinschlags erhalten. Der Mitarbeiter bei der Fahrzeugannahme war sehr freundlich, erklärte mir den Ablauf und bot mir einen Kaffee für die Wartezeit an. Die Scheibe war schnell repariert. Der freundliche Mitarbeiter hat sogar die Fenster gesäubert und den Innenraum gesaugt. Die Abrechnung wird direkt mit der Versicherung geklärt. Top. Toller Service!

4 Weels on Tour12.05.2018
★★★★★ 5,0

Sehr nettes Personal, zügige Termin Vergabe . Kompetentes Werkstatt Mitarbeiter . Kümmern sich fachlich um Ersatzteile . Parken vor dem Gebäude möglich .

Mr. Alpina
★☆☆☆☆ 1,0

Hab mir ein teures Gewindefahrwerk eingebaut und wollte dafür eine Achsvermessung bei Vergölst machen lassen. Ich habe hierfür meine eigenen (vom Fahrwerkshersteller) Einstelldaten mitgebracht. So weit, so gut. Bis ich auf einen älteren ostdeutschen Mitarbeiter traf, der, so er sagte, der Meister hier ist. Dieser wollte mir mein Fahrzeug nicht nach meinen Daten einstellen, außer er macht es für 50.- Euro in die Trinkgeldkasse und eine Rechnung und Achsmessblatt gebe er nicht mit. Da mir die Diskussionen mit dem Mann nicht mehr auszuhalten war, bin ich in eine andere Werkstatt in der Nähe gefahren. Die haben mir es ohne wenn und aber nach meinen Wünschen eingestellt, und das sogar mit Rechnung und Datenblatt… Vergölst? Nein Danke, den Laden betrete ich nicht mehr…

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